Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Kath. Kindertageseinrichtung St. Petrus und Andreas Brilon
Headerimage Hochsauerland-Waldeck
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Unser Konzept

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder. Beobachtungen und Wahrnehmungen sind Grundlagen für die Gestaltung pädagogische Inhalte und Prozesse. 
Daraus erschließen sich die Themenbereiche, die mit den Kindern in vielfältigen Projekten erarbeitet werden. Bei der Erarbeitung der Themen möchten wir das Kind in seiner Ganzheitlichkeit ansprechen. Wir ermöglichen Kindern eigenständige Lernerfahrungen auf dem Hintergrund des situationsorientierten Ansatzes.
Die Entwicklungsschritte der Kinder werden in unseren „Portfoliomappen“ (Schatzmappen) fortlaufend dokumentiert. Diese Mappen beinhalten u.a. Bilder, Fotos, „Arbeitsblätter“, Gestaltungsarbeiten, Bildungs- und Lerngeschichten der Erzieher an die Kinder. Die Portfoliomappen können jederzeit von den Eltern eingesehen werden. 

Beobachtungsdokumentationen nach unterschiedlichen Verfahren dienen den Erziehern zur Unterstützung von Lern- und Bildungsprozessen. Diese Dokumentationen sind Grundlage für unsere Elterngespräche.
Unser einrichtungsspezifisches Bildungskonzept beinhaltet die Bildungsvereinbarung des Landes NRW mit ihren derzeitigen vier Bildungsbereichen, 

  • Bewegung
  • Spielen und Gestalten, Medien
  • Sprache
  • Natur und kulturelle Umwelt 

sowie unsere Schwerpunktarbeit der Musikpädagogischen Früherziehung (Kita macht Musik). 
 

In unsere tägliche Bildungsarbeit fließen Werte und Haltungen  mit ein. Die Arbeit mit den Kindern ist geprägt durch das christliche Menschenbild. Dies wird gelebt durch das tägliche Gebet, Wort-Gottes- Feiern, Erzählungen aus dem Leben Jesu  und das Erleben der Feste im Kirchenjahr. Unsere Einrichtung ist ein pastoraler Ort innerhalb unserer Kirchengemeinde. 

Denkanstoß

„Am besten lernt jedes Kind, wenn es das auf seine Weise tun kann. Wir behindern ein Kind, wenn wir es auf etwas festlegen wollen, was es nicht so gut kann, es wird uns schon zeigen, wie es am besten lernt. Wieder einmal ist Beobachtung das wichtigste pädagogische Handwerkszeug. Kinder beschäftigen sich mit unterschiedlichen Dingen und gehen mit den scheinbar gleichen Dingen auf individuelle Weise um. Diese Individualität sollten wir nicht nur zähneknirschend hinnehmen, sondern bewusst nutzen und fördern. Dazu müssen Lerngelegenheiten so gestaltet sein, dass sich Kinder auf individuelle Art und Weise damit befassen können. „Im Gleichschritt- marsch!“ hat als pädagogisches Prinzip endgültig ausgedient.“

Quelle: „Praxisleitfaden zur Persönlichkeitsentwicklung in der frühen Kindheit“